Ich fand die Chat-Sitzung am Freitag sehr interessant und sehr spannend. Ich hatte viel Spaß dabei und ich glaube, dass meine Austauschpartnerin, San dieses "Treffen" genauso erlebt hatte, wie ich. Da ich San die ganze Zeit deutlich sehen konnte, hatte ich keinen Zweifel, dass sie sich wirklich gut amüsiert hat.Wir konnten uns leider gegenseitig nicht hören, deshalb mussten wir schreiben, was im Endeffekt auch gut geklappt hat! Ab und zu nur hat sie mich gefragt, was das jeweilige Wort bedeutet, weil sie es noch nicht gelernt hat z.B. sie wusste nicht was Ente oder der Ausdruck "die Daumen drücken" bedeutet. Bei dem zweiten hatte ich keine Schwierigkeiten ihr es zu erklären, nur bei Ente war es für mich schon schwieriger:-)
Unsere Gesprächtehmen waren sehr unterschiedlich: wir haben uns über meine und ihre Familie unterhalten, über das Essen in Deutschland und in China, über das studentische Leben in beiden Ländern als auch über ihr Kommen nach Deutschland.
Es hat mir seht gut gefallen und ich werde versuchen den Kontakt mit San wieder aufzunehmen!
Samstag, 26. Januar 2008
Freitag, 25. Januar 2008
Donnerstag, 24. Januar 2008
Autonomes Lernen: Aufgabe 4
Ich glaube, dass die Autonomie der Lernenden in solchem Klassenzimmer unterstützt wird. Durch Gruppenarbeit wird vor allem die Verantwortung des Einzelnen erhöht. Der Schüler wird zum aktiven Gestalter des Unterrichts. Er entscheidet, was er lernen möchte und sucht sich seine Arbeitspartner aus. Der Lerner wird in die Lage versetzt, Inhalt und Progression bestimmen sowie das Gelernte bewerten zu können.
Es ist sehr wichtig, durch Materialwahl, Aktivitäten etc. möglichst authentische Situationen zu schaffen und von Beginn an eine Fremdsprache als Unterrichtssprache einzusetzen.
In regelmäßigen Abständen sollten gemeinsame Evaluationen stattfinden, zum Abschluss einer Aktivität, aber auch am Ende jeder Unterrichtseinheit.
Ein autonom gestaltener fremdsprachlicher Klassenraum gibt den Schülern die Möglichkeit, den Unterricht motivierend und effektiv zu gestalten.
Es ist sehr wichtig, durch Materialwahl, Aktivitäten etc. möglichst authentische Situationen zu schaffen und von Beginn an eine Fremdsprache als Unterrichtssprache einzusetzen.
In regelmäßigen Abständen sollten gemeinsame Evaluationen stattfinden, zum Abschluss einer Aktivität, aber auch am Ende jeder Unterrichtseinheit.
Ein autonom gestaltener fremdsprachlicher Klassenraum gibt den Schülern die Möglichkeit, den Unterricht motivierend und effektiv zu gestalten.
Donnerstag, 17. Januar 2008
Autonomes Lernen
Das letzte Mal war ich autonom:
- als ich angefangen habe zu arbeiten und zu studieren
- als ich entschieden habe, mit meinem Freund zusammen zu sein
- als ich gestern das Mittagessen gekocht habe
Nicht autonom war ich , als ich meinen Freund gefragt habe, was ist überhaupt "autonom"? :-)
- als ich angefangen habe zu arbeiten und zu studieren
- als ich entschieden habe, mit meinem Freund zusammen zu sein
- als ich gestern das Mittagessen gekocht habe
Nicht autonom war ich , als ich meinen Freund gefragt habe, was ist überhaupt "autonom"? :-)
Montag, 7. Januar 2008
Kooperatives Lernen: Aufgabe 5
1. Kooperatives Lernen führt zu einer Verbesserung der Lernleistungen, zu einer Förderung der interpersonalen Beziehungen, zur Entwicklung sozialer Fähigkeiten und zu einem gesteigerten Selbstwertgefühl
2. Die sozialen Fertigkeiten (z.B. Leiten, Kommunizieren, Vertrauensbildung, Strategien der Entscheidungsfindung und Konfliktmanagement) werden im kooperativen Lernen direkt unterstützt
3. Die Lernenden sind an einem Unterricht aktiv beteiligt, nicht nur am passiven Beobachten oder Zuhören
2. Die sozialen Fertigkeiten (z.B. Leiten, Kommunizieren, Vertrauensbildung, Strategien der Entscheidungsfindung und Konfliktmanagement) werden im kooperativen Lernen direkt unterstützt
3. Die Lernenden sind an einem Unterricht aktiv beteiligt, nicht nur am passiven Beobachten oder Zuhören
Donnerstag, 3. Januar 2008
Kooperatives Lernen: Aufgabe 3
E-Mail Tandem:
- offene Arbeitsform
- freiwilliges Fremdsprachenlernen
- die Lernenden sind sich selbst überlassen
- jeder Tandempartner ist für das eigene Lernen selbst verantwortlich
- er legt allein fest, was er wie und wann lernen will
E-Mail Klassenpartnerschaften:
- stark gesteuert
- der Lehrer muss das Projekt in kooperativer Zusammenarbeit mit den ausländischen Partnern vorbereiten
- das Projekt sollte präzise vorgeplant werden
- die Lehrenden müssen neben ihrer eigenen Einarbeitung auch die Klasse in die Technik einführen, bevor zum Inhaltlichen übergegangen werden kann
- während der Projektdurchführung sollte der Lehrende den Kommunikationsprozess der SchülerInnen mit ihren E-Mail PartnerInnen unterstützen und ihnen an die Hand geben, was sie benötigen, damit diese Kommunikation möglichst reibungslos und erfolgreich verläuft
- er sollte die Lernenden zu besonderer Disziplin anhalten, damit sie mit den Partnern vereinbarte Fristen für den Schriftwechsel unbedingt einhalten
- schliesslich sollte der Lehrer die produzierten Texte der Lernenden korriegieren und bewerten
Wiki:
- offene Struktur
- die Lernenden recherchieren, produzieren und publizieren selbstständig
Weblog:
- gesteuerte Lernszenarium
- der Lehrende sollte in der Lage sein, mediale Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln
- der Lehrende muss die Regeln des Weblogs erklären und dafür sorgen, dass diese eingehalten werden
- er muss den Austausch unter den Lernern anregen und eine multimediale Lernumgebung schaffen
- er kann Beiträge kommentieren, Feedback und Hilfestellung geben
- am Ende des Kurses sollte eine Auswertung des Weblogs und eine Rekapitulation des Gelernten erfolgen
- offene Arbeitsform
- freiwilliges Fremdsprachenlernen
- die Lernenden sind sich selbst überlassen
- jeder Tandempartner ist für das eigene Lernen selbst verantwortlich
- er legt allein fest, was er wie und wann lernen will
E-Mail Klassenpartnerschaften:
- stark gesteuert
- der Lehrer muss das Projekt in kooperativer Zusammenarbeit mit den ausländischen Partnern vorbereiten
- das Projekt sollte präzise vorgeplant werden
- die Lehrenden müssen neben ihrer eigenen Einarbeitung auch die Klasse in die Technik einführen, bevor zum Inhaltlichen übergegangen werden kann
- während der Projektdurchführung sollte der Lehrende den Kommunikationsprozess der SchülerInnen mit ihren E-Mail PartnerInnen unterstützen und ihnen an die Hand geben, was sie benötigen, damit diese Kommunikation möglichst reibungslos und erfolgreich verläuft
- er sollte die Lernenden zu besonderer Disziplin anhalten, damit sie mit den Partnern vereinbarte Fristen für den Schriftwechsel unbedingt einhalten
- schliesslich sollte der Lehrer die produzierten Texte der Lernenden korriegieren und bewerten
Wiki:
- offene Struktur
- die Lernenden recherchieren, produzieren und publizieren selbstständig
Weblog:
- gesteuerte Lernszenarium
- der Lehrende sollte in der Lage sein, mediale Kenntnisse und Fähigkeiten zu vermitteln
- der Lehrende muss die Regeln des Weblogs erklären und dafür sorgen, dass diese eingehalten werden
- er muss den Austausch unter den Lernern anregen und eine multimediale Lernumgebung schaffen
- er kann Beiträge kommentieren, Feedback und Hilfestellung geben
- am Ende des Kurses sollte eine Auswertung des Weblogs und eine Rekapitulation des Gelernten erfolgen
Montag, 24. Dezember 2007
Kooperatives Lernen: Aufgabe 2
Ich habe bisher eine eher traditionelle Gruppenarbeit kennengelernt, was nicht gleich bedeuten muss, dass ich die Gruppenprozesse des kooperativen Lernens schlecht finde.
Beim kooperativen Lernen lernen die Schülerinnen und Schüler vor allem eigenverantwortlich und weniger lehrerdomieniert als bei einer herkömmlicher Gruppenarbeit.
Die Gruppenprozesse beim kooperativen Lernen sind mindestens genauso wichtig wie das Arbeitsprodukt. Im Unterschied zur herkömmlichen Gruppenarbeit, in der soziale Fertigkeiten vorausgesetzt werden(obwohl sie häufig fehlen), werden diese beim kooperativen Lernen mit einem eigenständigen Lernfeld bedacht.
Einige weitere Vorteile gegenüber traditioneller Gruppenarbeit bestehen:
- in einer bewusst heterogen gestalteten Gruppenzusammensetzung
- in der stetigen Durchführung teamaufbauender Qualitäten.
Beim kooperativen Lernen lernen die Schülerinnen und Schüler vor allem eigenverantwortlich und weniger lehrerdomieniert als bei einer herkömmlicher Gruppenarbeit.
Die Gruppenprozesse beim kooperativen Lernen sind mindestens genauso wichtig wie das Arbeitsprodukt. Im Unterschied zur herkömmlichen Gruppenarbeit, in der soziale Fertigkeiten vorausgesetzt werden(obwohl sie häufig fehlen), werden diese beim kooperativen Lernen mit einem eigenständigen Lernfeld bedacht.
Einige weitere Vorteile gegenüber traditioneller Gruppenarbeit bestehen:
- in einer bewusst heterogen gestalteten Gruppenzusammensetzung
- in der Anleitung zur Verantwortungsübernahme auch für die anderen Gruppenmitglieder
- in systematisch geplanter positiver Abhängigkeit voneinander und- in der stetigen Durchführung teamaufbauender Qualitäten.
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